Ute Naue-Müller bei proTON-Keramikworkshops

vom 28. - 30. September 2018

 

KURSINHALT

 

Ein Workshop zur Konstruktion keramischer Objekte aus Tonplatten unter dem Aspekt der Verwendung einfacher, geometrischer Körperformen und deren Durchdringung.

Grundlagen / Ziel

Die einfachsten geometrischen Körper im dreidimensionalen Raum besitzen flache Seiten, wenn wir an bekannten Formen wie den Würfel und die Pyramide denken.

Ton als Material, in Plattenform flach gezogen, erlaubt durch seine Plastizität einfach und komplizierte geometrische Fomren auch mit gekrümmten Flächen zu konstruieren. Eine flache, freuche Tonplatte gekrümmt, greift in den Raum und könnte zur Herstellung einer Schale dienen. Gleiches zur Röhre gebogen, kann zur zylindrischen oder konischen Vase oder zum Teil eines tierichen Gliedmaßes werden. Diese Formen können sich wiederum durchdringen und damit eigenständige, neue Gebilde schaffen.

Neben der Eigenschaft des Tons zur Formbildung spielt die Oberflächenbeschaffenheit des gebildeten Objekts eine nicht unmaßgebliche Rolle. Die zur "Haut" gewordene Körperoberfläche verlangt nach Gestaltung. Hier gilt es, die schwierige Anforderung des Austarierens von "Nicht-zu-viel/Nicht-zu-wenig" zu einem ästhetisch befriedigenden Ergebnis zu führen. Dabei spielen sowohl Texturen in Form von Prägngen und Ritzungen als auch Farbe eine maßgebliche Rolle.

 

 


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